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Der markante Eingang von 1930 seiner auskragenden Überdachung und seitlicher Glasbausteinwand sowie die drei hervorstechenden Schornsteine und der eingeschossige Vorbau wurden 1952–53 bei Erweiterungsmaßnahmen der Bundesschule komplett zweigeschossig in rotem Klinker überbaut. Um den ursprünglichen Zugang in das Foyer des Schulgebäudes nachzuempfinden, wurde der Eingang von 1930 im Zuge der Sanierung wieder geöffnet. Die unterschiedlichen Zeitschichten des Gebäudes blieben so erhalten. Das Foyer mit seinen Solnhofer Platten auf dem Fußboden und der zur Pergola hinführenden Glasbausteinwand wurden weitestgehend wiederhergestellt. Der historische Grundstein vom 29. Juli 1928 ist heute sichtbarer Bestandteil des Foyers. Zur Originaleinrichtung gehörte eine kleine Sitzgruppe von Armlehnsesseln des Bauhausmeisters Josef Albers und ein Klavier.